Kritik ist eine bewusst gemachte, erste Schritt einer Veränderung.

 

Die Abmeldung vom Religionsunterricht ist besonders bei Montessorischulen sehr "Eigenwillig" umgesetzt...

Das katholische Montessori Konzept…

Aug 24th, 2010 | By admin | Category: Unwissenheit der Eltern...

Das “Montessorie-Konzept” ist keins sondern nur eine Methode. Das Konzept der Montessori ist ein zweifelhaftes. Es ging viel um die hohe Popularität, es ist wenig konkret und an vielen Stellen sehr fragwürdig, wie die Zeit in der es entstand. Im faschistischen Italien.

Maria Montessori hat Ihre populären 2 Leitsätze von Herrn Johann Heinrich Pestalozzi (* 12. Januar 1746 in Zürich; † 17. Februar 1827 in Brugg), sein Ziel war es, „den Menschen zu stärken“ und ihn dahin zu bewegen, „sich selbst helfen zu können“ übernommen.

Um das Montessori – “Konzept” wird oft ein Personenkult gemacht, auch werden die alten Lehrmittel aus Holz argumetiert, die Inhalte stehen im Hintergrund. Die konsequente Erziehung zur Demut und der Furcht vor Gott, wird seltener angesprochen, obwohl sicht die religiöse Unterweisung nicht nur auf den Religionsunterricht sondern auf besondere Weise durch alle Unterrichtsfächer zieht. Die Lehrbücher bekommen die meisten Eltern auch nicht zu Gesicht. Bestellung findet direkt über die jeweilige Einrichtung statt. Das ist zwar praktisch aber erfüllt auch einen besonderen Zweck…

“Erziehung zur Demut” - Montessori Werkbrief, 4. Beiheft, von F.J.J. Buytendijk

Das ist nicht zum Vorteil der Kinder, auch wenn vielen Kindern das Spaß macht!

Wer mehr darüber erfahren will sollte eines der wenigen kritischen Bücher zum Thema zumindest mal durchlesen:
“Der Fall Montessori”, Helene Leenders (NWO), Klinkhardt Verlag



Montessori Seiten – Konzept

Schon länger beschäftigt mich und andere Eltern das Problem der Schulwahl.

Viele sehen sich die Montessorie-Schulen in Aachen an. Bei Infoveranstaltungen haben einige Eltern gemischte Gefühle. Viele Eltern die Ihre Kinder dort haben sind zufrieden, wenige von Ihnen kennen die Gundlagen des Monetssorie-Konzepts geschweige denn das vollständige…

Montessori Konzept und die Kosmische Pädagogik.

Die aachener Montessorischulen stehn beim klassischen Montessori Konzept laut aussagen der Lehrer. Ich muss sagen das nach dem Informationsabend in der Montessori Schule ich das ganze als das “Geheimniss der Montessori Pädagogik” bezeichnen möchte, da  die tragenden Rolle im Konzept, die Religion, in der Präsentation nur am Rande erwähnt wurde. Auch auf den Internetseiten der einzelnen aachener Schulen ist nichts davon zu sehen! Nur Ausschnitte…

Hier ein Auszug zum Punkt Religion  (Informatioen von der offziellen Montessori Deutschland Organisation):

“Wie ich es schon öfters erwähnt habe, war Maria Montessori eine gläubige Katholikin. Ihre Einstellung zu Gott spiegelt sich in vielen Übungen und Zielen indirekt wider, es gibt jedoch auch Bereiche, die ganz bewusst auf die religiöse Erziehung abzielen.
Bei Montessori soll das Kind auf jegliche Art von religiöser Bildung vorbereitet werden.
Sie ist überzeugt, dass ein starker, innerlich ruhender Mensch eher dazu bereit ist die göttliche Gnade zu empfangen. Da nun alle ihre Übungen das Ziel haben eine starke, geordnete Persönlichkeit aufzubauen, bereitet jede Übung im gewissen Maßen auf die Religiosität vor.
Konkreter wird dies jedoch in den Übungen umgesetzt, die die Sensibilisierung des Gewissens anstreben.
Die Übungen der Stille bereiten zum Beispiel auf das Gebet vor.
Maria Montessori geht davon aus, dass Kinder von Geburt an eine religiöse Bindung haben. Es kommt darauf an, diese nicht mit Gewalt zu zerstören .
Diese These wird von Tiefenpsychologen gestützt: Seelische Erkrankungen sind oft darauf zurückzuführen, dass Grundbedürfnisse in der Kindheit nicht befriedigt wurden. Dabei kommt dem religiösen Bedürfnis ein besonders hoher Stellenwert zu.
Der Auftrag des Erziehers liegt demnach darin, das natürliche Streben des Kindes zu schützen und zu unterstützen. Eine entsprechende Umgebung ist dafür die zwingende Vorraussetzung. Nur wenn die Umwelt die Religion in das Leben mit einbezieht, kann sich das religiöse Organ des Kindes entwickeln. [20] Es ist demnach förderlich, wenn die Eltern die Religion praktizieren und das Kind mit in die Kirche nehmen.
Die Kinder wollen glauben, sie streben zu Gott. Dies wird auch in der Bibel angesprochen: „Wenn ihr nicht [...] werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich eingehen.“[21]
Kinder finden von alleine zu Gott, wenn der Rahmen stimmig ist. Montessori versucht es durch religiöse Materialien, den Kindern zu ermöglichen, ihrem Glauben freien Ausdruck zu geben, so wie es ihren Empfindungen entspricht.
In den Einrichtungen gibt es meist ein Atrium, oder einen bestimmten Teil des Raumes, in dem sich diese Materialien befinden.
Dort finden die Kinder Bilder und Statuen von zentralen Figuren der Bibel, besonders schöne Karten, auf denen zentrale Teile der Bibel stehen, sie können das Ave-Maria lernen, die 10 Gebote, die wichtigsten Geschichten, etc.
In diesem Bereich haben die Kinder auch die Möglichkeit selbst gestalterisch tätig zu werden, in dem sie z.B. eine Krippe basteln, oder besondere persönliche Bücher anfertigen, die auf die Messe vorbereiten.
Die Messe hat für Montessori eine besonders wichtige Bedeutung. In ihr, so sagt sie, offenbart sich die Quintessenz des Christentums.[22]
Es ist wichtig, dass die Kinder mit der Gemeinde in Kontakt kommen und auch die Rituale durchführen, da die Kenntnis von Gott nur der erste Schritt sein kann, um zu einem Leben mit ihm zu kommen.
Die Kinder sollen die Liturgie kennen lernen (Öl, Wasser, Weizen, Trauben, Lamm, Demut, Opfer…) und merken, dass die Religion mit dem Leben eine Einheit bildet und nicht eine getrennte Welt darstellt. So sollen die Kinder auch selber Wein und Weizen anbauen um diesen Bezug zum Leben direkt herstellen zu können.
Auch der Katechismus spielt bei Montessori eine Rolle, jedoch kommt er erst am Ende. Das Kind muss Gott erst für sich kennen gelernt haben, bis das Auswendiglernen von zentralen Definitionen Sinn macht.
Montessori hält diese Definitionen deswegen für bedeutsam, weil sie Ordnung im Kind schaffen können, wenn es gewisse Dinge genau einordnen kann.
Wie auch in anderen Bereichen (z.B. beim Lesen) ist es Montessori auch hier wichtig, den Kindern Wissen mit Anspruch zu vermitteln. So sollen nicht aus Engeln, Engelchen gemacht und Gott allein für die Weihnachtsgeschichte missbraucht werden, da so die Bedeutung des Christentums und Gottes Größe geschmälert werde.
Auch wenn es ein Anliegen ist, dem Bedürfnis nach Religion nachzugehen, wird kein Kind zur religiöser Bildung gezwungen. Durch so etwas würde man auch nur das Gegenteil des erwünschten Ziels erreichen: eine Anti-Haltung der Religion gegenüber.”"

Hier die Links zu den Internnetseiten:
http://www.oddblog.de/montessori/seite-9.html

Montessori Dachverband Deutschland
Montessori Konzept das Dachverbandes Deutschland(PDF Download)
Profil der Montessori-Pädagogik und ihrer Einrichtungen (PDF Download)



Abmedung vom Religionsunterricht in Aachen und NRW

Sicher gibt es oft die Frage warum Kinder schon in der Grundschule so viel leisten müssen. Ein kleiner Schritt ist die Befreiung vom Religionsunterricht. Das Formular zur Befreiung vom Religionsunterricht stelle wir für Aachnener Schulen und für Gesamt NRW zur Verfügung. Es braucht nur der Schule zugesendet werden.

Die verfassungsrechtliche Grundlage ist Art. 7 Abs. 2 Grundgesetz:
(2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.

An Montessorie Schulen wird oft gesagt das die Schüler zwar im Unterrichtsraum bleiben aber nicht am Unterricht teilnehmen müssen ist nicht in Ordung. Es gibt Urteile nach den der Religionsunterricht gezielt in Dass ein Kind im Raum mit den anderen vom Religionunterricht bleiben muss, widerspricht dem Sinn und Zweck des Gesetzes. Die negative Religionsfreiheit (Art. 4 GG) beinhaltet gerade das Recht, religiösen Einflüssen nicht ausgesetzt zu sein. Ist dieses Recht bereits bei der Aufstellung eines Kruzifixes verletzt (BVerfGE 93,1, zuletzt bestätigt durch Urteil des EGMR), so stellt die passive Teilnahme, in der der Schüler der ganzen Litanei ausgesetzt ist, einen um so größeren Eingriff dar. Das wäre gesetzes- und verfassungswidrig. Die Schule muss entweder ganz vom Religionsunterricht befreien (auch keine Anwesenheit) oder einen weltanschaulich neutralen Alternativunterricht anbieten.

6.3 Die Schule hat gegenüber Schülerinnen und Schülern, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, eine Aufsichtspflicht, die sich auch auf Freistunden erstreckt.

Immer wieder taucht die Frage auf, wie ist ein Schüler zu beaufsichtigen, der nicht am Religionsunterricht teilnimmt? Es ist nicht wesentlich, ob der Schüler einer Konfession oder Religionsgemeinschaft angehört, deren Unterricht angeboten wird, oder ob er als Konfessionsloser vom Angebot des freiwilligen Religionsunterrichtes nicht betroffen ist.

Die Verfassung nimmt es in Art. 7 Abs. 3 GG hin, dass diejenigen Schüler, welche am Religionsunterricht teilnehmen, eine zusätzliche Belastung auf sich nehmen.

Die Zusammenhängende Argumentation der o. a. Gesetze, Urteile und Erlasse ergab für meinen Sohn immer, dass das „Parken“ zur Zeit des Religionsunterrichtes in einer anderen Klasse, das „Heidenhüten“ nicht zulässig ist. Ich argumentierte, wenn der Religionsunterricht in einer Binnenstunde stattfindet, so müsse mein Sohn in der Primarstufe in einer Art „Silentium“ beaufsichtigt werden, in dem er selbstverständlich Hausaufgaben machen darf.
Wenn zur Beaufsichtigung des Silentiums keine nach Erlasslage befugten Aufsichtskräfte zur Verfügung stünden, müsse der Religionsunterricht halt in die Eckstunden gelegt werden.

Gundschulen Aachen > Befreiung vom Religionsunterricht
Weitere Informationen folgen. Sonst Nachfragen!



Montessori Seiten – Konzept

Schon länger beschäftigt mich und andere Eltern das Problem der Schulwahl.

Viele sehen sich die Montessorie-Schulen in Aachen an. Bei Infoveranstaltungen haben einige Eltern gemischte Gefühle. Viele Eltern die Ihre Kinder dort haben sind zufrieden, wenige von Ihnen kennen die Gundlagen des Monetssorie-Konzepts geschweige denn das vollständige…

Montessori Konzept und die Kosmische Pädagogik.

Die aachener Montessorischulen stehn beim klassischen Montessori Konzept laut aussagen der Lehrer. Ich muss sagen das nach dem Informationsabend in der Montessori Schule ich das ganze als das “Geheimniss der Montessori Pädagogik” bezeichnen möchte, da  die tragenden Rolle im Konzept, die Religion, in der Präsentation nur am Rande erwähnt wurde. Auch auf den Internetseiten der einzelnen aachener Schulen ist nichts davon zu sehen! Nur Ausschnitte…

Hier ein Auszug zum Punkt Religion  (Informatioen von der offziellen Montessori Deutschland Organisation):

“Wie ich es schon öfters erwähnt habe, war Maria Montessori eine gläubige Katholikin. Ihre Einstellung zu Gott spiegelt sich in vielen Übungen und Zielen indirekt wider, es gibt jedoch auch Bereiche, die ganz bewusst auf die religiöse Erziehung abzielen.
Bei Montessori soll das Kind auf jegliche Art von religiöser Bildung vorbereitet werden.
Sie ist überzeugt, dass ein starker, innerlich ruhender Mensch eher dazu bereit ist die göttliche Gnade zu empfangen. Da nun alle ihre Übungen das Ziel haben eine starke, geordnete Persönlichkeit aufzubauen, bereitet jede Übung im gewissen Maßen auf die Religiosität vor.
Konkreter wird dies jedoch in den Übungen umgesetzt, die die Sensibilisierung des Gewissens anstreben.
Die Übungen der Stille bereiten zum Beispiel auf das Gebet vor.
Maria Montessori geht davon aus, dass Kinder von Geburt an eine religiöse Bindung haben. Es kommt darauf an, diese nicht mit Gewalt zu zerstören .
Diese These wird von Tiefenpsychologen gestützt: Seelische Erkrankungen sind oft darauf zurückzuführen, dass Grundbedürfnisse in der Kindheit nicht befriedigt wurden. Dabei kommt dem religiösen Bedürfnis ein besonders hoher Stellenwert zu.
Der Auftrag des Erziehers liegt demnach darin, das natürliche Streben des Kindes zu schützen und zu unterstützen. Eine entsprechende Umgebung ist dafür die zwingende Vorraussetzung. Nur wenn die Umwelt die Religion in das Leben mit einbezieht, kann sich das religiöse Organ des Kindes entwickeln. [20] Es ist demnach förderlich, wenn die Eltern die Religion praktizieren und das Kind mit in die Kirche nehmen.
Die Kinder wollen glauben, sie streben zu Gott. Dies wird auch in der Bibel angesprochen: „Wenn ihr nicht [...] werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich eingehen.“[21]
Kinder finden von alleine zu Gott, wenn der Rahmen stimmig ist. Montessori versucht es durch religiöse Materialien, den Kindern zu ermöglichen, ihrem Glauben freien Ausdruck zu geben, so wie es ihren Empfindungen entspricht.
In den Einrichtungen gibt es meist ein Atrium, oder einen bestimmten Teil des Raumes, in dem sich diese Materialien befinden.
Dort finden die Kinder Bilder und Statuen von zentralen Figuren der Bibel, besonders schöne Karten, auf denen zentrale Teile der Bibel stehen, sie können das Ave-Maria lernen, die 10 Gebote, die wichtigsten Geschichten, etc.
In diesem Bereich haben die Kinder auch die Möglichkeit selbst gestalterisch tätig zu werden, in dem sie z.B. eine Krippe basteln, oder besondere persönliche Bücher anfertigen, die auf die Messe vorbereiten.
Die Messe hat für Montessori eine besonders wichtige Bedeutung. In ihr, so sagt sie, offenbart sich die Quintessenz des Christentums.[22]
Es ist wichtig, dass die Kinder mit der Gemeinde in Kontakt kommen und auch die Rituale durchführen, da die Kenntnis von Gott nur der erste Schritt sein kann, um zu einem Leben mit ihm zu kommen.
Die Kinder sollen die Liturgie kennen lernen (Öl, Wasser, Weizen, Trauben, Lamm, Demut, Opfer…) und merken, dass die Religion mit dem Leben eine Einheit bildet und nicht eine getrennte Welt darstellt. So sollen die Kinder auch selber Wein und Weizen anbauen um diesen Bezug zum Leben direkt herstellen zu können.
Auch der Katechismus spielt bei Montessori eine Rolle, jedoch kommt er erst am Ende. Das Kind muss Gott erst für sich kennen gelernt haben, bis das Auswendiglernen von zentralen Definitionen Sinn macht.
Montessori hält diese Definitionen deswegen für bedeutsam, weil sie Ordnung im Kind schaffen können, wenn es gewisse Dinge genau einordnen kann.
Wie auch in anderen Bereichen (z.B. beim Lesen) ist es Montessori auch hier wichtig, den Kindern Wissen mit Anspruch zu vermitteln. So sollen nicht aus Engeln, Engelchen gemacht und Gott allein für die Weihnachtsgeschichte missbraucht werden, da so die Bedeutung des Christentums und Gottes Größe geschmälert werde.
Auch wenn es ein Anliegen ist, dem Bedürfnis nach Religion nachzugehen, wird kein Kind zur religiöser Bildung gezwungen. Durch so etwas würde man auch nur das Gegenteil des erwünschten Ziels erreichen: eine Anti-Haltung der Religion gegenüber.”"

Hier die Links zu den Internnetseiten:
http://www.oddblog.de/montessori/seite-9.html

Montessori Dachverband Deutschland
Montessori Konzept das Dachverbandes Deutschland(PDF Download)
Profil der Montessori-Pädagogik und ihrer Einrichtungen (PDF Download)


 

Die Begründung des Begriffs Normalisation bei Maria Montessori



Wirkung der Schulen…

Nov 2nd, 2009 | By admin | Category: Unwissenheit der Eltern...

Montessori-Pädagogik wird meist zuerst mit ihren Methoden in Verbindung gebracht: Freiarbeit, didaktisches Material, die vorbereitete Umgebung. Bleibt man auf dieser praktisch-methodischen Ebene stehen, ist es naheliegend zum Montessori-Fan zu werden. Entsteht doch durch diese Methode ein Bild von einer menschenfreundlichen Schule in der Kinder nach ihren Fähigkeiten gefördert werden können und nicht dem üblichen Druck ausgesetzt sind. Zahlreiche praktische Publikationen geben Zeugnis von der Anwendung. Doch wird dabei jedoch das Ziel der Montessori-Pädagogik aus den Augen verloren. Worum ging es Montessori in ihrer Bildungstheorie? Wo ist der Ansatzpunkt für eine Weiterentwicklung der Montessori-Pädagogik? Was muß bei der praktischen Umsetzung in den Brennpunkt des Interesses gestellt werden? Montessori war keine Praktikerin in der pädagogischen Arbeit mit Kindern. Vielmehr war sie eine Frau, die aus mannigfaltigen Quellen gespeist ein Praxiskonzept (so Dickopp 1998, S. 18) einer personal-transzendentalen Pädagogik erstellt hat. Sie ist keine Theoretikerin mit großem philosophischen Überbau und sie ist in keinster Weise eine pädagogische Systematikerin, die sich selbst Disziplin in ihrer Argumentation auferlegt hätte. Sie ist aber auch keine “einfache” Denkerin. Sie ist eine Pädagogin des 20. Jahrhunderts, die die Umbrüche und Brüche ihrer Zeit wahrgenommen und zu einer Vision von Erziehung verarbeitet hat.  Ihre Thesen sind Reflexionen über das, was am Kind beobachtet werden kann, schwer zu beweisen und auch über das konkret Sichtbare hinausgehend.. Dennoch für die pädagogische Praxis Handlungsorientierung und Verstehenshilfe – wenn man sich auf ihr Denken einlassen will und kann, was im Letzten bedeutet sich auf das Geheimnis, das im Menschen verborgen ist, einzulassen. Montessoris Grundannahme wird zum Zielbegriff: Es ist hier zu hinterfragen ob aus dem Beobachteten (kurz: Menschen entwickeln sich unter bestimmten Umständen auf eine bestimmte Weise, hier “normal” zu individuellen und sozialen Personen) ein Ziel (hier: Erziehung muß Kinder das Personwerden ermöglichen, muß Normalisation sein) abgeleitet werden darf. Ist das Konzept der Normalisation ein naturalistischer Fehlschluß weil es das IST mit dem SOLL, das Seiende mit dem Angezielten verwechselt? Aus welchen Quellen ist das Konzept gespeist? Wie begründet Montessori Normalisation? Und was ist Normalisation überhaupt?



Das Komische an der „Kosmischen Erziehung“

Nov 16th, 2009 | By admin | Category: Pädagogik und Wirkung, Unwissenheit der Eltern...

Die Quellenlage zur „Komischen Erziehung“ kann als minimal bezeichnet werden, stellt sich die Frage nach dem Textcorpus, auf den sich die Montessori-Forschung in Hinsicht auf die „Kosmische Erziehung“ stützen soll, noch dadurch, dass dieses „Konzept“ größtenteils ein sekundärliterarisches Produkt ist. Einschlägige Autoren wie Paul Oswald oder Leopold Kratochwil, Harald Ludwig oder Hildegard Holtstiege identifizieren in ihren Arbeiten die Montessori-Pädagogik trotz der problematischen Quellenlage als konsistente „Kosmische Erziehung“, legen diese dann je unterschiedlich aus. Die einheitliche Praxis der „Kosmischen Erziehung“ in allen Montessorie Schulen ist ein unzureichend dargestellter Bereich der Konzeptes.

Es gibt wenig kritisches zum Montessorie Konzept aber viel Personenkult…
Obwohl ich das freise des Konzeptes gut finde, erscheint das auch etwas Praxisfremd, auch der Künstlereische Bereich wird oft als veraltet bezeichnet….

Literaturtip: Karin Kortschack-Gummer: “Das Kosmische der ‘Kosmischen Erziehung’” – Eine Grundlage der Bildungskonzeption Maria Montessoris, Königshausen & Neumann 2005 (314 S.; ISBN 3-8260-3046-X)


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